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SPD Ottersweier

MdL Gunter Kaufmann (SPD) zu Abschiedsbesuch im Forbacher Rathaus

Pressemitteilungen

Abschiedsgespräch im Rathaus Forbach: SPD-Landtagskandidat Ernst Kopp, BM Kuno Kußmann und Gunter Kaufmann (v.l.n.r.)

Pressemitteilung vom 15. Februar 2011

Forbacher Bürgermeister Kuno Kußmann stellt seine Gemeinde vor

Der SPD-Landtagsabgeordnete Gunter Kaufmann, der im März nicht mehr für den Landtag kandidiert, besuchte nochmals die Gemeinde Forbach. Er dankte Bürgermeister Kuno Kußmann für die langjährige vertrauensvolle Zusammenarbeit und war sich sicher, dass diese auch seinem potenziellen Nachfolger, dem Bietigheimer Bürgermeister Ernst Kopp, der für die SPD bei der anstehenden Landtagswahl kandidiert, zuteil wird.

Bei einem freundschaftlichen Gespräch ging es neben allgemeinen örtlichen Gegebenheiten, wie zurückgehenden Einwohnerzahlen, dem Umbruch in Gastronomiebetrieben, der Ansiedlung neuer Unternehmen und Wirtschaftszweige sowie Einzelhandelsbetrieben, auch um die allgemeine Situation in den Schulen in Forbach und den Ortsteilen Langenbrand und Bermersbach.

Einen wesentlichen Teil des Informationsgespräches nahm die Planung eines Pumpspeicherkraftwerkes der EnBW in Forbach ein. In einem Gespräch mit Vertretern des Rudolf-Fettweis-Werkes vor geraumer Zeit konnten sich die beiden SPD Politiker bereits ein Bild über die bestehende und die geplante Anlage machen. 250 Millionen Euro will die EnBW bekanntlich in die Hand nehmen, um zusätzliche Energie gewinnen zu können.

In ihrem Gespräch mit dem Forbacher Bürgermeister machten Gunter Kaufmann und Ernst Kopp deutlich, dass bei Einhaltung der naturschutzrechtlichen Vorschriften und des Klima- und Umweltschutzes die geplanten Maßnahmen, die zu nicht unerheblichen Eingriffen in die Natur führen werden, ihre Zustimmung finden werden. Die Gemeinde steht voll hinter den Planungen der EnBW, in der Hoffnung, dass damit auch die Sicherung des Standortes des Kraftwerkes gewährleistet sein wird, so der Bürgermeister. Bestimmte ökologische und ökonomische Ausgleichsmaßnahmen seien hierbei sicher notwendig, um den für Forbach so wichtigen Tourismus aufrechterhalten bzw. weiter forcieren zu können.

Da alle drei Politiker Mitglieder des Rastatter Kreistages sind, werden sie sich sobald nicht aus den Augen verlieren und können die für die Gemeinde Forbach erforderlichen infrastrukturellen Maßnahmen politisch begleiten, waren sich abschließend alle einig.

 

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